• Let’s Teamwork –
    auf Augenhöhe und mit Respekt

Gemeinsam Großes schaffen

Wie kommt ein Fahrzeugbauingenieur mit Bundeswehrvergangenheit zum Bau? Auch wenn diese Bereiche augenscheinlich nicht zusammenhängen, haben sie für mich doch viele Gemeinsamkeiten. Oder anders gesagt: Jeder Bereich spricht meine Interessen an und fordert meine Expertise und Fähigkeiten auf unterschiedliche Weisen, die mir einfach Spaß und Freude bereiten.

Als absoluter Familientyp habe ich gerne viele Menschen um mich. Beim Bund war ich als leitender Marinesicherungsbootsmann für die Ausbildung, Führung und Erziehung von durchschnittlich 35 unterstellten Soldaten verantwortlich – eine Aufgabe, die mich ungefähr genauso gefordert hat wie die als Vater zweier Kinder. In meiner Zeit bei der Bundeswehr habe ich viel über mich gelernt – und genauso viel über Organisation, Informationsgewinnung, Planung, Ausführung und Kontrolle (im Sinne von Überprüfen). Und das übergreifend über mehrere Fachebenen und die Arbeit mit Menschen.

Mein Weg in die Selbstständigkeit

Nach meiner Dienstzeit bei der Bundeswehr, führte mich mein technisches Interesse zunächst zum Fahrzeugbau. Noch während des Studiums hatte ich allerdings im privaten Bereich, durch meinen Familien- und Freundeskreis, immer wieder Kontaktpunkte mit dem Baugewerbe. Ich bekam mit, wie Projekte scheiterten, weil es Konflikte gab, die eigentlich hätten vermieden werden können – durch eine bessere Organisation und Kommunikation. Gleichzeitig fiel mir auf, wie viel Potenzial in dieser Branche steckt und wie viel Arbeit zu tun, also noch zu vergeben ist. Ich machte mir immer mehr Gedanken, wie diese Herausforderungen zu meistern wären und entschied mich schließlich für den Schritt in die Selbstständigkeit.

Seit 2019 bin ich nun als Bauauftragsvermittler tätig. Hier kann ich mittelständische Unternehmen bei ihrer internen Organisation unterstützen, ihnen bei der Besorgung von Papieren helfen und in Ihrem Namen bei potenziellen Auftraggebern vorstellig werden. Die andere Seite – also Groß- oder Generalunternehmen – hat mit mir einen kompetenten Partner, der eine Vorauswahl geeigneter Subunternehmer treffen kann und entsprechend ihrer Leistungs- und Qualitätsstandards vermittelt.

Meine Werte

Mit meinem Einblick in diverse Projekte habe ich für mich und meine Arbeit ein Konzept entwickelt, das die Zufriedenheit auf beiden Seiten – die des Auftraggebers und die des Auftragnehmers – zum Ziel hat.

Da es im Baugewerbe üblich ist, mit Handwerkern aus dem europäischen Ausland zusammenzuarbeiten, biete ich hier eine besondere Vermittlungsleistung an. Dank meiner polnischen Mutter spreche ich diese wunderschöne Sprache fließend und kann über die Vermittlung hinaus bei kulturellen und kommunikativen Defiziten helfen.

Insgesamt ist mir in der Zusammenarbeit wichtig, eine offene Fehlerkultur zu leben und eine lösungsorientierte Herangehensweise in herausfordernden Situationen zu fördern. Es kann passieren, dass die Kuh auf einmal auf dem Eis steht. Wichtig ist dann aber nicht, den Schuldigen zu finden, sondern die Kuh bestmöglich und ohne, dass sie einbricht, wieder auf festen Boden zu bekommen. Zu ermitteln, wie sie aufs Eis kam, ist schließlich Teil einer konstruktiven Besprechung der Vorgänge, um damit einhergehende Fehler in Zukunft zu vermieden.

Jede Zusammenarbeit – egal ob mittel- oder langfristig – braucht diese qualitätssichernden Maßnahmen.